Gary War gehört einer Reihe Musiker an, die in den letzten Jahren aus der amerikanischen Lo-Fi-Psychedelia-Underground-Szene hervorgegangen sind. Ähnlich wie Ariel Pink oder John Maus macht der in New York ansässige War Musik zwischen Genie und Irrsinn, folgt kaum Regeln, scheut Genrekategorien und mag es schräg und unpoliert. Wars experimenteller Sound auf seinem aktuellen Album „Horrible Places“ klingt wie ein Soundtrack zu einem Achtziger-Jahre-Science Fiction - voller Hall, kruder Synthiesounds und labyrinthhaften Strukturen - dazu sein stolpernder düsterer Gesang, irgendwo zwischen Neu! und My Bloody Valentine. Gary War hat zwei Alben („New Raytheonport“ und „Horrible Places“) veröffentlicht sowie diverse Singles.Gary War - Highspeed Drift
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