In der Experimental Synthpop-Szene ist John Maus schon länger ein Geheimtipp. Für Panda Bear und Ariel Pink’s Haunted Graffiti war er jahrelang als Keyboarder und Mitkomponist unterwegs. In seiner Musik verbindet sich seine ungezügelte Energie mit Einflüssen von Giorgio Moroder, Thomas Leer, Throbbing Gristle und Synthie-Pop und New Wave der Achtziger Jahre entweder zu tanzbaren Death-Disco-Nummern oder zu schwermütigen, film-artigen Soundcollagen. Dieses Jahr erschien sein drittes Album „We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves (Upset the Rhythm)“. Die Shows des angehenden Philosophiedoktors aus Minnesota sind ein Erlebnis. Ekstatisch und grotesk - und so schweißtreibend, dass man sofort mittanzen und mitschreien muss.
John Maus - Head For The CountryWebseite